die Gartenarbeit fängt schon im zeitigen Frühjahr an: damit die Blumenzwiebeln gut gedeihen können, werden die Beete vom Winterlaub befreit.
 An frostfreien Tagen , immer mit Blick aufs Thermometer, werden die Kübel zum Abhärten in den Garten gestellt. Die ersten , sogenannten "geilen" Triebe kann man getrost abzwicken, da sie eh vom ersten Sonnenstrahl verbrennen.

Tontöpfe sind wasserspeicherndsobald die Nächte frostfrei sind ,werden die Kästen bepflanzt. 

Zuerst sorgt man für eine gute Drainage aus Tonscherben, Styropor oder Kies. Die Blumenerde kann nicht gut genug sein, soll sie doch einige Monate den Pflanzen Nahrung geben. vor dem Einpflanzen wässern

    
die Fuchsie " Eleanor Leytham" wächst langsam, aufrecht und gedrungen. Sie ist eine selbstputzende Fuchsie.

die Mantilla ist eine        Mantilla -eine Hybride Hybride, sie verträgt

 besonders viel Sonne.

diese Fuchsienart kann recht alt werden. Sie braucht kräftigen Dünger und viel Wasser   

 

Man sollte sie 2mal entspitzen, da sie lange Triebe bekommt, und so besser blüht.      hinter den Blumen gibts Kaffee  

     

je sonniger der Spätsommer, um so süßer die Traubenernte. Nach der Ernte werden die Stöcke kräftig zurückgeschnitten ,die Ernte ist dann im nächsten Jahr um so ergiebiger.

die Weinstöcke nach der Ernte stutzen

 

Im Herbst ist wieder einräumen angesagt, vor dem ersten Frost werden die Kübelpflanzen um ein Drittel gekürzt und gut geputzt, damit sie bei ca.2-10° überwintern können. 

Strauchschnitt-so schlagen sie im Frühjahr um so üppiger aus  

die beste Zeit, Büsche und Sträucher zu beschneiden.....

.eine Koniferenhecke muß gut gewässert werden  

........oder Hecken und Koniferen zu pflanzen. Das Laub nicht zu sehr von den Beeten räumen. Bietet es doch dem Igel und allerlei Kleingetier Schutz im Winter.

 

   

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